PräsenzSeminar in Hamburg
- 3 Tage, 9:00 bis 17:15 Uhr
- Persönlicher Austausch mit Dozenten und Gruppe
- Prüfung am dritten Tag, Urkunde vor Ort
- Dazu 30 Tage Lernplattform mit Videos


Sie wollen in die Immobilienbranche wechseln? Dafür brauchen Sie weder Studium noch Ausbildung. In unserem Zertifikatskurs lernen Sie in drei Tagen, was ein Makler können muss, mit Prüfung und Urkunde.
Seminare mehrmals im Jahr in Hamburg und live online. Der Fernkurs startet jederzeit.
Zwei Absolventen nach der Prüfung in Hamburg
Die ehrliche Antwort hat zwei Teile: was das Gesetz verlangt und was der Markt erwartet.
„Immobilienmakler“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Angestellt dürfen Sie sofort arbeiten. Für die Selbstständigkeit brauchen Sie die Erlaubnis nach §34c GewO vom Gewerbeamt, eine Prüfung gehört nicht dazu.
Arbeitgeber und Eigentümer wollen sehen, dass Sie Verträge, Recht und Bewertung beherrschen. Eine Urkunde mit Prüfung öffnet Türen. Und die 20 Stunden Fortbildungspflicht nach §34c gelten ohnehin für alle.
Vier Schritte vom Entschluss bis zum ersten Auftrag.
In 3 Tagen oder im Fernkurs: Maklerrecht, Verträge, Bewertung, Akquise.
Am letzten Seminartag oder online. Urkunde und §34c-Nachweis gibt es direkt.
Nur für die Selbstständigkeit: Antrag nach §34c beim Gewerbeamt.
Bewerben Sie sich bei Maklerbüros oder starten Sie Ihr eigenes Büro.
Makler ist ein Beruf mit viel Freiheit. Das sagen unsere Absolventen und unsere Dozenten aus der Praxis.
Viele Makler arbeiten in Teilzeit, gerade am Anfang oder neben der Familie.
70 bis 80 % der Arbeit ist Büroarbeit. Besichtigungen machen Sie vor Ort.
Sie begleiten Eigentümer und Käufer bei einer der größten Entscheidungen ihres Lebens.
Angestellt oft 3.000 bis 3.500 € brutto plus Provision, selbstständig ist mehr möglich.
Unterrichtet wird, was Sie ab dem ersten Auftrag brauchen. Unsere Dozenten arbeiten selbst als Makler, Verwalter, Juristen und Sachverständige.
Inhalte, Prüfung und Urkunde sind identisch. Seminare finden mehrmals im Jahr statt, den Fernkurs starten Sie jederzeit. Die aktuellen Termine nennen wir Ihnen in der Beratung.
PräsenzVier kurze Fragen zu Ihrer Situation. Danach meldet sich unser Beratungsteam und bespricht mit Ihnen ehrlich, ob und wie der Einstieg klappt.
Im November 2018 habe ich die Ausbildung zum Immobilienmakler absolviert. Dies war eine meiner besten Entscheidungen. 2019 habe ich einen fast sechsstelligen Netto-Provisionsumsatz generiert, und das als Nebenprodukt.


„Als absoluter Neuling im Immobilienbereich habe ich den Fernkurs gemacht und konnte alles sehr gut verstehen.“
„Die Fernkurse, insbesondere für Quereinsteiger, sind absolut empfehlenswert.“
„Ein sehr guter Lehrgang. Die Anmeldung zur Prüfung lief unkompliziert und die Kontrolle der Prüfungsergebnisse erfolgte sehr schnell.“
„Das Immobilienmaklerseminar war bisher mein erstes. Einfach super, kann ich jedem nur empfehlen.“
Alle Zitate stammen aus dem DFI-Gästebuch.
Drei übliche Wege im Vergleich. Welcher passt, hängt davon ab, wo Sie gerade beruflich stehen.
DFI: 3 Tage. IHK: oft mehrere Monate. Kaufmann: 3 Jahre.
Per Bildungsurlaub, live online oder im Fernkurs.
Der DFI-Fernkurs beginnt, wann Sie wollen.
Makler, Verwalter, Juristen, einige davon IHK-Prüfer.
Den gibt es nur mit der 3-jährigen Ausbildung. Für die Arbeit als Makler ist er nicht nötig.
ja ja teilweise teilweise nein nein
| Unser KursDFI: Geprüfte/r Immobilienmakler/in | IHK-Zertifikatslehrgang | Ausbildung Immobilienkaufmann | |
|---|---|---|---|
| Dauer | 3 Tage oder Fernkurs im eigenen Tempo | je nach IHK, oft mehrere Monate | 3 Jahre |
| Neben dem Job | ja, per Bildungsurlaub oder Fernkurs | meist berufsbegleitend | nein, Vollzeit |
| Unterricht | Dozenten aus der Praxis, einige sind IHK-Prüfer | je nach Anbieter | Ausbildungsbetrieb und Berufsschule |
| Abschluss | DFI-Urkunde und Nachweis über 20 Stunden §34c | IHK-Zertifikat | staatlich anerkannter Berufsabschluss |
| Geeignet für | Quereinsteiger und Berufstätige, die schnell starten wollen | wer einen längeren Kurs bevorzugt | Berufseinsteiger direkt nach der Schule |
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern.
040 209 330-226 Montag bis Freitag, 9 bis 17 UhrFür die Arbeit als Makler schreibt das Gesetz keinen Schulabschluss und keine Ausbildung vor. Gute Deutschkenntnisse reichen. Für die Selbstständigkeit brauchen Sie die Erlaubnis nach §34c GewO: Dafür prüft das Gewerbeamt vor allem Zuverlässigkeit und geordnete Vermögensverhältnisse, etwa per Führungszeugnis und Schufa-Auskunft.
Nein, nicht im Sinne einer Prüfung. Gemeint ist meist die Erlaubnis nach §34c GewO vom Gewerbeamt. Eine Prüfung ist dafür nicht nötig. Kunden und Arbeitgeber erwarten aber einen Qualifikationsnachweis, und seit 2018 gilt für alle Makler eine Fortbildungspflicht von 20 Stunden in drei Jahren.
Ja, viele unserer Absolventen kommen aus ganz anderen Berufen. Entscheidend sind Fachwissen, Kontaktfreude und Durchhaltevermögen. Eine Garantie für Erfolg gibt es nicht, aber eine solide Grundlage macht den Einstieg deutlich leichter.
Angestellte Makler beginnen oft mit 3.000 bis 3.500 € brutto im Monat, dazu kommt Provision. Selbstständig hängt Ihr Einkommen von der Zahl Ihrer Abschlüsse ab. Garantien gibt es dabei nicht.
Ja. Viele Makler arbeiten in Teilzeit oder starten nebenberuflich. Die Arbeitszeiten stimmen Sie mit Ihrem Arbeitgeber ab oder legen sie selbstständig fest.
91 % unserer Teilnehmer bestehen im ersten Versuch. Wenn es nicht klappt, können Sie die Prüfung zweimal kostenlos wiederholen.
Rechnen Sie mit 20 bis 30 Lernstunden. Bei anderthalb Stunden pro Woche sind Sie nach vier bis sechs Monaten fertig, bei zwei bis drei Stunden pro Woche nach zwei bis drei Monaten.
Ja. Die Hamburger Schulbehörde hat den Kurs als berufliche Weiterbildung anerkannt, wir stellen Ihnen die Bestätigung nach dem Bildungsurlaubsgesetz aus. Klären Sie den Termin früh mit Ihrem Arbeitgeber.
Fordern Sie eine kostenlose Beratung an. Wir rufen Sie zurück, beantworten Ihre Fragen und suchen mit Ihnen den passenden Termin.
In den meisten Bundesländern stellt Ihr Arbeitgeber Sie für das Seminar bezahlt frei.
Berufliche Fortbildung ist in der Regel Werbungskosten oder Betriebsausgabe.